9. Sep. 2011

Vor allem als Lagereinheiten finden Materialschränke aller Art häufig Anwendung. Und dies nicht nur, weil sie einfach zu errichten sind, sondern weil sie auch, aufgrund einer durchdachten Innenausstattung, über eine riesige Lagerkapazität verfügen. So kann man in einem Schrank von etwa 1,80 Metern Höhe, einer Breite von 60 Zentimetern und einer Tiefe von 30 Zentimetern durch eine Kombination aus Schubladen und Fächern eine Unmenge an Utensilien und Werkzeugen lagern. Somit ist er ideal für Schreinereien, Technikerwerkstätten und alle anderen handwerklichen Berufe, die eine Menge an Stauraum für Handwerkszeug, Geräte, Werkzeuge und Arbeitsmaterial sowie Ersatzteile benötigen.

Die meisten dieser Schränke werden aus Holz oder Edelstahl gefertigt. Dabei haben beide Materialien Vor- sowie Nachteile. Holz ist ein sehr leichter und einfach zu bearbeitender Werkstoff und verfügt, dank gewisser Behandlungsmethoden, über eine gewisse Langlebigkeit. Edelstahl hingegen ist zwar etwas schwerer und muss geschmiedet werden, dafür zeichnet sich ein Schrank aus Edelstahl aber durch eine schier endlose Langlebigkeit aus. So ist ein Schrank aus Stahl praktisch stoß- und schlagunempfindlich, darüber hinaus droht kein Zerbrechen der einzelnen Bauelemente, sollte er zu stark belastet oder beansprucht werden. Allerdings schlägt sich dies auch im Preis nieder. Materialschränke aus Edelstahl sind deutlich teurer als ihre Brüder aus Holz, des weiteren sind letztere einfacher im Aufbau. Sie verfügen meist über simple Stecksysteme, welche bei Bedarf auch bearbeitet und abgeändert werden können. Um dies bei einem Schrank aus Edelstahl zu tun, bedarf es schon schweren Gerätes und einer Menge an Arbeitszeit sowie -kraft. Schlussendlich sollte die Entscheidung, welche Art von Schrank man erwirbt, also auf die praktische Notwendigkeit des Schrankes und dessen Benutzung ankommen

Hinterlasse einen Kommentar